Forschung Forschung

Lehr- und Forschungsschwerpunkte

–  Staats- und Verwaltungsrecht
–  Öffentliches Wirtschaftsrecht
–  Verwaltungswissenschaften

Monographien

Inklusive Verwaltung. Der vorübergehende Wechsel aus der Privatwirtschaft in den Staatsdienst, Paderborn 2014
–  Öffentliches Haftungsrecht. Ökonomisierung Europäisierung Dogmatisierung, Tübingen 2013 (Habilitationsschrift)
–  Volksgesetzgebung und Grundrechte, Berlin 2005 (Dissertation)

Archivaufsätze (Auswahl)

Hochschulorganisationsrecht nach dem MHH-Beschluss des Bundesverfassungsgerichts, in: WissR 49 (2016), S. 197 ff.
–  Perspektiven der ökonomischen Analyse des öffentlichen Haftungsrechts, in: Der Staat 50 (2011), S. 61 ff.
–  Eigeninteresse und Gemeinwohl bei Wahlen und Abstimmungen, in: AöR 134 (2009), S. 1 ff.
–  Gewaltenübergreifende Bindungswirkung. Zur Maßgeblichkeit von Gerichtsentscheidungen für Behörden, in: Die Verwaltung 41 (2008), S. 463 ff. (mit Bodo Pieroth)
–  Amtshaftung für Volksgesetzgebung, in: VerwArch 98 (2007), S. 500 ff.

Schriftenverzeichnis (Stand: Juli 2017)
Aktuelle Forschungsvorhaben finden Sie außerdem in der Werkstatt.


Mitgliedschaften in wissenschaftlichen Vereinigungen (Auswahl)

–  Vereinigung der Deutschen Staatsrechtslehrer (VDStRL)
–  Wissenschaftliche Vereinigung für das gesamte Regulierungsrecht
–  Forschungsstelle Glücksspiel (Mitglied der Wissenschaftlichen Leitung)
–  Vereinigung für Verfassungsgeschichte
Gesellschaft für Rechtsvergleichung
Osnabrücker Wissenschaftliche Gesellschaft


Arbeitskreis Kommunalfinanzen

Professor Hartmann hat, gemeinsam mit dem Osnabrücker Kollegen Henning Tappe (inzwischen Professor in Trier), im Jahr 2013 den Arbeitskreis Kommunalfinanzen ins Leben gerufen. Der Arbeitskreis möchte dazu beitragen, die rechtlichen Regelungen der Kommunalfinanzen dogmatisch einzuordnen, in ihrer Bedeutung zu erhellen und in ihrem historischen, soziologischen und politischen Kontext zu analysieren. Als Auftaktveranstaltung hat im Juli 2014 ein Symposium zum Thema „Kommunale Finanzen ab 2020 – in guter Verfassung?“ stattgefunden. Die nächste Veranstaltung ist für das kommende Jahr (2017) in Trier geplant.

Promotionsbetreuung

Professor Hartmann vergibt Dissertationsthemen nur in seinen Forschungsgebieten. Die Betreuung der Promovierenden erfolgt individuell. Daneben tritt eine gemeinsam mit Osnabrücker Kollegen des Öffentlichen Rechts institutsübergreifend angebotene Doktorandenwerkstatt. Fakultätsübergreifende Unterstützung bietet das Zentrum für Promovierende (ZePrOs). Universitätsübergreifend tagt der „Arbeitskreis Geschichte, Methode und Dogmatik des Öffentlichen Rechts (GeMeDog)“. Dissertationen im Bereich „Literatur und Recht“ konnten auf Antrag im Rahmen des universitätsübergreifenden Programms „Theorie und Methodologie der Textwissenschaften und ihre Geschichte“ strukturiert und interdisziplinär betreut und gefördert werden.

Die Zulassung zum Promotionsverfahren nach § 4 Abs. 1 Satz 1 der Promotionsordnung der Fakultät vom 29. Januar 2015 setzt das Bestehen einer juristischen Staatsprüfung bzw. einer Ersten Juristischen Prüfung mit einem gehobenen Prädikat (vollbefriedigend) und die erfolgreiche Teilnahme an einem rechtswissenschaftlichen Seminar voraus. Nach den Leitsätzen „Gute wissenschaftliche Praxis im öffentlichen Recht“ soll ein Universitätsprofessor nicht mehr als etwa zehn Doktoranden zugleich betreuen.